Ausleitende Verfahren

Unter dem Begriff ab- und ausleitende Verfahren werden verschiedene Anwendungen zusammengefasst mit dem Ziel, den Körper zu entgiften.

Die ausleitenden Verfahren basieren auf der „Säftelehre“ (Humorallehre), die vom griechischen Arzt Hippokrates 
(460 – 377 v. Chr.) begründet und später von Galen 
(129 – 216 n. Chr.) weiterentwickelt wurde.

Unsere Körperfunktionen werden von den vier Säften Blut, Schleim, schwarze und gelbe Galle gesteuert. Die Ausgewogenheit der vier Säfte ist die wichtigste Voraussetzung für Gesundheit. 
Krankheiten entstehen aufgrund einer falschen Mischung der vier Körpersäfte. Dieses Ungleichgewicht kann beseitigt werden, indem man überflüssige Säfte und schädliche Stoffe nach aussen ableitet. Dies geschieht über die Haut oder über andere Organe wie Darm oder Nieren.

 

Helfen bei: 
Rückenproblemen – Abwehrschwäche – vegetativen Beschwerden – Menstruationsbeschwerden – Wechseljahrsbeschwerden – Erkrankungen des Verdauungstraktes – Migräne – Bluthochdruck – Übersäuerung – Hauterkrankungen u.a.